Die Chemieolympiade 2009/10
von Maximilian Mair
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Einen Fixpunkt im Jahreskreis des Realgymnasiums stellt die Chemieolympiade dar, an der auch heuer wieder mehrere Schüler teilnahmen. Bei den Vorbereitungskursen, die an mehreren Nachmittagen zwischen November und Februar stattfinden, werden Inhalte, die im Chemieunterricht zu kurz kommen, vertieft - wobei der Spaß an der Chemie nicht auf der Strecke bleibt: Schließlich werden auch Schauversuche für die Schulbesuche der Mittelschüler und den Elternabend für deren Eltern vorbereitet - nicht zuletzt Experimente mit Aha!-Effekt, die schon manchen Besucher staunen ließen!
Abschließend dazu wird im März der Kurswettbewerb veranstaltet, bei dem man sich für die Teilnahme am Südtiroler Landeswettbewerb qualifizieren kann - heuer waren dies - wie bereits letztes Jahr - Kuno Schwärzer (4A) und Maximilian Mair (3E).
Dieser Wettbewerb fand vom 10. bis 12. Mai in der Fortbildungsakademie Schloss Rechtenthal in Tramin statt: Wieder standen komplexe Aufgabestellungen auf dem Programm, beispielsweise über Silizium, Elektrochemie, Gasgleichgewichte und schließlich die titrimetrische Bestimmung des Verhältnisses zwischen Zink und Magnesium in Zinkmagnesiumoxid im praktischen Teil, um nur einige der Wettbewerbsprobleme zu nennen. Und wieder konnte unsere Schule mit beachtlichen Leistungen glänzen: Maximilian wurde 11., Kuno konnte einen hervorragenden 2. Platz erreichen und schaffte erneut den Sprung in den österreichischen Bundeswettbewerb, der Anfang Juni in Graz abgehalten wird.
In diesem Sinne: Alles Gute!

Volle Konzentration beim Auspipettieren!

Spaß gehört dazu (auch wenn das Produkt nicht die Farbe hat, die es haben sollte...)

Zufriedene Gesichter nach der Prämierungsfeier - im Bild (v.l.n.r.) Frau Direktor Martina Adami, Kuno Schwärzer, Maximilian Mair und Prof. Karl Prader